Sonnenstaub, eine Gefahr für die Menschheit?

- Das Ozonloch
Die Sonne, der Fixstern um den sich alles dreht, die zur Gottheit erhobene Lebensspenderin einiger Naturreligionen, der antiken Ägypter und der Azteken, der Feuerball, ohne den hier auf der Erde nichts gehen würde, kann ebenso gut zum Fluch allen Lebens dieser Erde werden. Dies ist keine neue Erkenntnis, denn spätestens seit der Entdeckung des Ozonloches ist uns die Gefahr bewusst, wissen wir wie negativ sich die ungefilterten Sonnenstrahlen auf das ganze irdische Gefüge auswirken (allein ein Sonnenbrand macht uns dies jeden Frühsommer klar).
Dass aber nun die so genannten Sonnenwinde (da durch sie eben auch strahlende Teilchen auf die Erde gelangen) schädlich für die Gesundheit sein können, ist in der Wissenschaft so noch nicht angedacht. Zwar kann man messen, dass bei Sonnenwinden, die durch Explosionen auf der Sonnenoberfläche entstehen, die elektromagnetischen Felder der Sonne und der Erde reagieren, ist der Zusammenhang von Stromausfällen und Anfälligkeiten elektrischer Geräte und Funkapparaturen nachweisbar, dass aber diese Stürme auch Folgen auf die menschliche Gesundheit haben können, steht z. Z. noch nicht zur Debatte.
Sonnenwinde eine Gefahr für die Gesundheit?
In dieser Richtung wird schlicht und ergreifend nicht geforscht. Liegt es daran, dass es die Medizin schwer hat anzuerkennen, dass der Mensch ein Magnetfeld besitzt, welches gestört sein kann und daraus Krankheiten resultieren können? Ist sie nicht geneigt in dieser Richtung auf die Folgen eines Sonnenwindes bei Menschen mal genauer hinzugucken, da ihr die Gerätschaft und nötige Theorie (Fragestellung) zur Erforschung fehlt, oder tut sie dies nicht, weil es eben keine messbaren Zusammenhänge (keine darauf zurückzuführenden Krankheiten) gibt und dies eine haltlose Theorie ist?
Bleiben wir bei den Fakten

- coronaler Massenauswurf
Ein Sonnenwind besteht aus Milliarden kleinster Teilchen (Protonen, Elektronen und Alphateilchen, bei einer Dichte von etwa 5·106 Teilchen pro Quadratmeter), die bei langsamen Sonnenwinden mit einer Geschwindigkeit von ca. 400 Kilometern pro Sekunde und bei schnellen Winden bis zu 900 Kilometer pro Sekunde, das sind rund 300000 Kilometer pro Stunde, auf die Erde einstürmen. Das irdische Magnetfeld kann einen großen Teil ableiten, jedoch bei starken Sonnenstürmen dringen die Teilchen in unsere Atmosphäre und sind dann unter anderem als Nordlichter zu beobachten. Bei solchem Eindringen in die Atmosphäre sind des Öfteren schon Einflüsse auf die Ausbreitung von elektromagnetischen Wellen gemessen worden, die dann z.B. zu Störungen von Kurzwellenfunk und Satellitensystemen geführt haben. Auch konnten kurzzeitige Stromausfälle in Bezug zu starken Sonnenstürmen gestellt werden.
Die Erforschung der Sonnenwinde hatte es anfangs nicht leicht, da die Erklärungen damaliger Forscher (Richard Carrington 1858 und später Kristian Birkelind Anfang des 20. Jahrhunderts) als abwegig angesehen wurden. Erst 1959 wurden die Sonnenwinde durch sowjetische und amerikanische Raumsonden, die auf dem Weg zur Venus waren, nachgewiesen. Schlussendlich konnten die Sonnensegel der Satelliten durch ihre Messungen die genauen Bestandteile der Sonnenwinde messbar machen und somit der Forschung mit ihren Daten zum jetzigen Wissensstand verhelfen.
Schwingfeld Forschung meldet sich zu Wort
Nun aber meldet sich die Schwingfeldforschung zu Wort, die sich die Erforschung der gesundheitlichen Folgen von Sonnenwinden und deren strahlenden Teilchen widmet.
Sie hat eine Technik entwickelt, die den ?Sonnenstaub? sichtbar macht, und kam dadurch zu der Beobachtung, dass diese Teilchen lebende Mechanismen kontaminieren und somit auf die Gesundheit einwirken. Durch das strahlende Verhalten des Sonnenstaubes wird vor allem das vegetative Nervensystem betroffen, was unter anderen zu Allergien, chronischem Erschöpfungssyndrom und Depressionen führen kann. Auch konnte die Schwingfeldforschung Diagnosegeräte entwickeln und den Betroffenen anhand ihrer entwickelten Technik zu einer Genesung oder zur Linderung der Symptome verhelfen.
Die Schwingfeldforschung beobachtet (misst) unter anderem aber auch unablässig vor Ort die Konzentration des Sonnenstaubes, um somit vor einer größeren Kontaminierung warnen zu können. Sonnenwinde und starke Stürme scheinen gewissen Häufigkeitsmustern zu unterliegen, die dann Dank Hochrechnungen mehr oder weniger vorhersagbar sind. Diesen Hochrechnungen zu folge erwartet man ab 2007 gehäuft auftretende Stürme mit katastrophaler Kontaminierung der Erde.
Die Grafik stellt das Auftreffen von hochenergetischen Staubteilchen pro m² und Tag innerhalb der letzten 4 Wochen dar. Gemessen von der Schwingfeldforschung
Verschwörungstheorie oder Weltuntergangsstimmung
Nun könnte man davon ausgehen, dass hier schon wieder eine neue ?Verschwörungstheorie? oder gar Weltuntergangsstimmung propagiert werden soll, der man durch das Eintreten in eine neue ?Religion? oder ?Sekte? entgehen kann, aber weit gefehlt. Das Warnen soll nur dazu dienen, den Menschen in betroffenen Gebieten einen ?Notfallplan? in der Hand zu geben, der mit praktischen Hinweisen helfen soll (z. B. in der Zeit der Kontamination das Haus nicht zu verlassen, Nahrungsreserven anzulegen etc.), der direkten ?Strahlung? aus dem Weg gehen zu können.
Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass bei Sonnenwinden strahlende Materie in die Atmosphäre eindringen kann, und nur weil man sie noch nicht misst, heißt das nicht, dass es sie nicht gibt, allerdings ist es schon fragwürdig, warum die Wissenschaft mit ihrer heutigen Technik nichts zu dieser Fragestellung zu sagen hat. Vielleicht ist sie sich dieser Gefahr nicht bewusst, oder es gibt diese Gefahr schlicht und ergreifend nicht, so dass sie sich keine Sorgen macht.
Wir laden Sie ein, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen und hoffen auch von Seiten der Wissenschaft Statements zu erhalten, um sicher gehen zu können, dass diese Problemstellung entweder durch wissenschaftliche Beweise entkräftet werden kann, oder sie sich dem Thema zuwendet und selbst beginnt zu forschen.
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